San Cristóbal de las Casas
viel Wasser und viele Schlaglöcher
Die Gegend rund um San Cristóbal de las Casas habe ich mit dem Auto erkundet. Was ich euch auf jeden Fall sagen möchte: Man braucht deutlich länger, als Maps einem vorschlägt – mal wegen der Straßen und Schlaglöcher, mal weil einfach richtig viel Verkehr ist.
Mein Mietauto habe ich direkt am internationalen Flughafen Ángel Albino Corzo abgeholt. Wenn man von dort nach San Cristóbal de las Casas fährt, kann man unterwegs super den Canyon (siehe unten) mitnehmen.
Nass werden bei den: El Chiflón Wasserfälle
Du läufst eine richtig schöne Strecke am Wasser entlang, immer wieder mit kleinen Badestellen zum Abkühlen. Am Ende stehst du fast direkt unter einem riesigen, beeindruckenden Wasserfall – so nah, dass du garantiert nass wirst. Nach den vielen Stiegen dorthin ist das aber die perfekte Erfrischung.
Einblicke in die indigene Kultur erhältst
du in der:
Iglesia de San Juan Chamula
In dieser Kirche bekommst du einen spannenden Eindruck davon, wie unterschiedlich Menschen ihre Religion erleben und ausleben. Die Eintrittskarte holst du dir an dem kleinen Häuschen links neben der Kirche. Fotografieren und Filmen ist drinnen nicht erlaubt – also lass dich einfach selbst drauf ein. Für mich war es auf jeden Fall einer der beeindruckendsten Einblicke in eine Kultur, die ich vorher so nicht kannte.
Hier kannst du am Anfang des Orts parken:
(dieser Parkplatz ist kostenfrei - lass dir nichts anderes erzählen :) )
Bestaune: Pelikane, Krokodile, Klammeraffen, unzählige Vogelarten und Natur im: Cañón del Sumidero
Ich habe meine Bootstour am Embarcadero Bella Cahuaré gemacht. Ich bin einfach hingefahren und habe gewartet, bis 18 Personen für das Boot zusammen waren – nach ca. 45 Minuten gings dann los: zwei Stunden durch den Canyon. Die Tour führt dich einmal komplett durch diese riesige Schlucht, unterwegs gibt’s jede Menge zu sehen und der Ausflug lohnt sich wirklich total. Mützen gut festhalten und Sonnencreme schadet auch nicht.
im BocadoAlto … habe ich einen großartigen Burger gegessen – so großartig, dass ich nicht mal ein Bild machen konnte, weil er einfach direkt weg war. :)